Veganes Chili

Seit einiger Zeit hatte ich so richtig Lust auf Chili – nur irgendwie nicht auf Fleisch – also gab es veganes oder auch Linsenchili aus dem Rockcrock 🙂 Lecker!

Zutaten:
– 2 Zwiebeln, klein geschnitten
– ca. 200g Tellerlinsen (evtl. vor dem Kochen einweichen)
– 1 Dose Chilibohnen
– 1 Dose Mais
– 1 Dose Pilze (frische sind selbstverständlich noch besser)
– 500g passierte Tomaten
– 1 Prise Zucker
– Salz
– Pfeffer
– Chilipulver
– Cumin (für den exotischen Hauch…)

Zubereitung:
Zwiebeln bei hoher Hitze anbraten. Alle anderen Zutaten hinzugeben, gut würzen und ca. 30 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen (der Rockcrok speichert die Hitze so unglaublich gut, dass es auch auf sehr niedriger Stufe immer noch brodelt im Topf. – Ganz phantastisch! – Und, sowieso immer: die letzten Minuten den Herd einfach ganz ausschalten). Zwischendurch immer mal wieder umrühren und bei Bedarf etwas (heißes) Wasser dazugeben.

Guten Appetit!

veganes Chili

Es sind viele Gemüsevariationen denkbar, einfach mal probieren. Spontan fallen mir ein: Möhren, Sellerie, Paprika, Kartoffeln…

Eine nicht vegane Variante: Ordentlich Käse über das fertige Chili reiben und ab damit unter den Grill.

Tipp: Alle Gerichte, die mit Tomate zubereitet werden, sollten auch eine Prise Zucker enthalten. – Das rundet den Geschmack besonders ab.

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Reste…

…salat. Genau. Den kann man nämlich genauso gut aus Resten machen wie Auflauf – oder Eintopf. Und wer jetzt denkt – gemäß der alten Werbung – „Salat, Salat, immer nur Salat“ dem sei versichert: Salat ist genauso variantenreich wie alles andere auch – und lecker! – und ein Sattmacher!

Was ich noch so da hatte:

– Reste Rucola
– Reste Blattsalat
– vier Cocktailtomaten
– eine Dose Pilze
– Edamer
– Parmesan
– Sesam
– Sonnenblumenkerne
– einen halben Apfel
– Gewürze (Rosmarin, Basilikum, Oregano)
– Olivenöl
– Sojasauce
– ein Ei

Alles waschen, klein schneiden, vermischen – und dann: Guten Appetit!

Restesalat

Datteln im Speckmantel

Heute ein Rezept, das so einfach ist und soooo gut schmeckt: Datteln im Speckmantel.

Ihr braucht:
Datteln ohne Stein
Frischkäse
Bacon

Und so geht’s:
Datteln zur Hälfte aufschneiden, mit Frischkäse füllen und mit je einer Scheibe Bacon umwickeln – für die etwas abgespecktere Variante (im wahrsten Sinne des Wortes… 😉 ) die Baconstreifen einfach der Länge nach halbieren. Auf dem Ofenzauberer nebeneinander legen und dann in den auf 200°C vorgeheizten Backofen geben (unterste Einschubleiste). Ich habe nach Sicht gearbeitet. Die Datteln dürften in etwa 20 Minuten im Ofen gewesen sein.

Und das beste: Sie schmecken sowohl warm als auch kalt.

Ich liebe diese kleinen Figurräuber. Perfektes Fingerfood und immer wieder eine Gaumenfreude.

Datteln im Speckmantel
Was man nicht tun sollte: Die Datteln über Nacht auf einem Teller liegen lassen und sich morgens das auf dem Teller getrocknete Fett ansehen. – Lasst sie lieber nochmal auf einem Küchenkrepp „abtropfen“. – So werden der großartige Geschmack und die grausame Realität nicht allzu stark miteinander konfrontiert…

Lachs im Gemüsebett

Eigentlich war heute doppelstöckiges Garen geplant – Lachs auf Gemüsebett mit Ofenkartoffeln. Bei der Zubereitung habe ich aber ziemlich schnell gemerkt, dass da doch etwas viel Gemüse war. – Deswegen gab es also „nur“ Lachs im Gemüsebett. (Viele werden dieses Gericht in Kombination mit Kartoffelecken vielleicht auch merkwürdig finden – näher liegen natürlich Reis und Nudeln…)

Zutaten:
Gemüse nach Belieben, Menge je nach PersonenzahlIch habe genommen:
– 2 Paprika
– 3 Zwiebeln
– 2 Knoblauchzehen
– eine gute handvoll Spinat
– eine Dose Mais
– eine Dose Champignons

2 Lachsfilets
eine handvoll Garnelen
etwas Käse
1 Becher saure Sahne
Gewürze nach Wahl (z.B. Dill, Knoblauchpfeffer, Salz, Rosmarin)
etwas Öl

Zubereitung:
Gemüse und Käse in mundgerechte Stücke schneiden, in der Ofenhexe vermischen, würzen, Saure Sahne dazu, nochmal durchmischen. Lachsfilets in das Gemüse legen, Garnelen auf das Gemüse und dann ab in den Ofen (~30 Minuten).*

Et voilà:

Lachs im Gemüsebett
*Um Gemüse richtig aufzuspalten, braucht man Fett. Die Form habe ich deshalb dünn eingesprüht, genauso wie die fertige Masse.