Aprikosentraum

Angelehnt an dieses Rezept habe ich meinen eigenen kleinen, leckeren, fluffigen Aprikosentraum kreiert.
In Ermangelung frischen Zitronensafts und Lemon Curds, griff ich einfach zu dem, was gerade im Haus war: Orangenlimo und Aprikosenmarmelade. Von letzterer kann man ruhig ordentlich mehr als im Rezept angegeben  nehmen, bloß nicht geizen! Außerdem habe ich das Weizenmehl durch 100g Dinkel- und 50g Weizenmehl ersetzt. Alles schön rühren, wie sich das gehört für einen Rührkuchen, ab in den Ofenzauberer  und dann ist dieser leckere Kuchen auch ganz fix fertig und eignet sich perfekt für Gäste, die sich kurzfristig ankündigen.
Viel Spaß beim Nachmachen!

Aprikosentraum

Der Begriff „Tarte“ aus dem Originalrezept ist meines Erachtens ein wenig irreführend, deswegen ist es auch ein Aprikosentraum und keine feine Aprikosentarte geworden.

Immer wieder sonntags…

…gibt es einen Hefezopf. – Nun gut, nicht jeden Sonntag, aber ich arbeite daran… Das Rezept, das ich auf chefkoch.de gefunden habe, ist einfach himmlisch: Der Zopf wird so fluffig und lecker, da will man keinen gekauften mehr. – Und mit dem Zauberstein gelingt es Dank der tollen Eigenschaften des Materials noch besser. Was mir außerdem gefällt: Im Gegensatz zu vielen anderen Rezepten wird nicht so viel Hefe verwendet und außerdem mit Honig gesüßt und zwar so, dass es genau richtig ist – weder zu süß, noch zu hefig. Perfekt also!

Hefe und Milch werden mit dem Honig direkt im Mehl (ich nehme Dinkelmehl) vermengt und dann ein wenig in Ruhe gelassen.

nach dem 1. Gehen

Danach folgt das intensive Durchkneten. Hefeteig sollte immer ca. 7-10 Minuten geknetet werden – perfekt für die Muckis! (Jedenfalls für diejenigen, die auf technische Hilfsmittel verzichten… 😉 ). Weitere 20 Minuten ruhen lassen.

und jetzt 20 Minuten gehen lassen

Und anschließend aufteilen und flechten – am besten von der Mitte aus. Mit Ei und Milch bestreichen – für eine schöne Färbung – und nochmal 10 Minuten ruhen lassen.

geteilt

Danach ab in den Ofen für 20-30 Minuten.

geflochten

Guten Appetit!

fluffig, lecker Anschnitt

Insgesamt muss man sich zwar viel kümmern und einige Zeit einplanen, das lohnt sich aber auf jeden Fall!

Der Zopf eignet sich auch perfekt als Mitbringsel für den nächsten Kaffeeklatschs.

Wochenendrezept: Faltenbrot

Ich liebe Knoblauch. Der Geruch, der Geschmack – einfach herrlich! Und gesund ist er auch noch! Aber: Auch das beste Mittel für Misanthropen, um sich auch noch den letzten Menschen vom Hals zu schaffen… Damit es gar nicht erst soweit kommt, gibt es dieses Rezept am Wochenende. Gefunden habe ich es auf chefkoch.de (im Prinzip handelt es sich um einen mit Knoblauchbutter bestrichenen und zu einer Hexentreppe gefalteten Pizzateig), zubereitet ohne Thermomix, dafür aber in der klassischen Ofenhexe von The Pampered Chef (dafür kann man ruhigen Gewissens das doppelte Rezept zubereiten). Und herausgekommen ist das:

Faltenbrot

Jetzt nur noch mundgerechte Stücke abzupfen und: Guten Appetit!

Das Brot eignet sich perfekt als kleines Mitbringsel oder als Beilage zum Grillen – und kann unter der Woche natürlich auch mit allen möglichen Kräutern zubereitet werden.